schwarzkümmelöl hund

Schwarzkümmelöl Hund

Schwarzkümmelöl Hund

Was sind die Vorteile?

Schwarzkümmelöl Hund: Es ist seit einigen Jahren sehr beliebt, auch wenn schon die alten Ägypter Schwarzkümmel sehr schätzten, und zwar so sehr, dass sie Schwarzkümmel als Grabbeigabe verwendeten. Seit vielen Jahren wird es dazu genutzt, um Speisen bekömmlicher zu machen. Es kann sich also positiv auf den Magen-/Darmbereich auswirken und wird gern bei Unverträglichkeiten und Krämpfen eingesetzt. Auch einen gesunden Schlaf vermag Schwarzkümmel zu unterstützen.

Ein weiterer Vorteil von Schwarzkümmel ist eine mögliche positive Wirkung auf Lebensmittelallergien. Laut Wikipedia hat 2010 der Konzern Nestlé sogar versucht, ein Patent auf Schwarkümmel (Nigella sativa) anzumelden, also ein Patent für die natürliche Behandlung gegen Lebensmittelallergien. Ein Skandal, wie ich finde. Natur ist Natur, sie sollte jedem zur Verfügung stehen können.

Schwarzkümmelöl Hund: Was hat dein Vierbeiner davon?

Seit 2014 steht dieses Öl als Mittel gegen Zecken hoch im Kurs. Da nämlich hat ein Schüler eine Anti-Zecken-Wirkung bei seinem Labrador feststellen können, dem er eigentlich wegen dessen Nahrungs-Unverträglichkeit mit Schwarzkümmelöl helfen wollte.

Wie wendest du es an? Du kannst das Öl sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden, wobei die meisten Hundehalter es einfach über das Fressen träufeln.

Denn möchtest du deinen Hund mit Schwarzkümmelöl einreiben, dann ist das natürlich mit einem gewissen Aufwand verbunden. Du musst das Öl gut in die Haut deiner Fellnase einmassieren, damit das Öl nicht das Fell verklebt und strähnig aussehen lässt. Hier kommt es also auf die Größe deines Hundes aber natürlich auch auf das Fell an.

Doch wie das mit den natürlichen Mitteln gegen Zecken so ist: Die einen schwören darauf und die anderen können keinen Unterschied oder lediglich eine geringe Abwehr gegen Zecken feststellen. Learning by doing ist also angesagt. Natürlich spielt hier auch eine Rolle, wie groß das Risiko für Erkrankungen wie Borreliose und Anaplasmose sind. Nähere Informationen über entsprechende Risiken und Krankheiten erfährst du über meinen Blog-Post “Zecken-bei-Hunden“.

Schwarzkümmelöl Hund: Wie ist die empfohlene Dosierung?

Wieviel zu deinem Hund an Schwarzkümmelöl gibst, ist schließlich von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Bitte halte dich an die Packungsbeilage, denn die Angaben können stark schwanken: Von einigen Tropfen bis hin zu mehreren Teelöffeln.

Es heißt zwar immer wieder, dass Schwarzkümmelöl auch dauerhaft gegeben werden kann, doch ich empfehle das nicht. Warum? Weil dieses Öl keine wichtigen Omega-3-Fettsäuren enthält. Es enthält zwar wertvolle Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren, doch hier gilt die Aussage “Die Dosis macht das Gift” ganz besonders: Hohe und dauerhafte Gaben von Omega-6-Fettsäuren können Entzündungsprozesse im Körper begünstigen. Schwarzkümmelöl Hund: Bitte verabreiche es deiner Fellnase nur kurweise und wechsele dann zu anderen Ölen. Zu Lachsöl? Nein, besser nicht. Warum erfährst du in meinem Blog-Post “Lachsöl Hund“.

Ist Leinöl für Hunde eine gute Wahl? Nein, auch da gibt es einige Gründe, die gegen dieses Öl sprechen. Auch, wenn Leinöl durchaus über einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren verfügt. Mehr erfährst du in dem entsprechenden Blog-Post von mir.

Doch natürlich möchte ich nun nicht ausschließlich darüber berichten, was alles nicht empfehlenswert ist. Was ich ausdrücklich empfehle, liest du hier: Öl für Hunde.

 

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gaby engelbart

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